Kleine japanische Ecke

Japanische Ecke mit Ahorn und Bambus

Auch in unserem Garten ist in den letzen Monaten viel passiert! Im März kam unser neuer Rollrasen – der alte war total hubbelig und musste wieder raus. Davor habe ich noch einen Fächerahorn gepflanzt, doch auch mit dem hatte ich Pech. Pilzbefall, also raus damit und ein neuer rein!

Einmal Auto tiefer legen bitte

Damit der Ahorn da hinten in der Ecke nicht so alleine steht, kam mir die Idee, eine kleine Japan-Ecke zu gestalten. Erst einmal besorgte ich Steine für eine Trockenmauer, um in Richtung Holzzaun des Nachbarn einen kleinen Hügel anhäufen zu können.

Einen Teil des Rollrasens wurden ausgespatet. Die Rollrasenstücke (gehen übrigens noch erschsreckend gut raus, dafür dass der Rasen seit März da liegt…) verwende ich, um den Boden im hinteren Bereich aufzufüllen. Das spart Erde…

Nun wird der komplette Bereich mit Blumenerde und Torf aufgefüllt. Ich hatte mich grob verschätzt, was die Menge angeht… Insgesamt sind in der Ecke 600 Liter “verschwunden”.

 

 

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3 comments

  1. Ich überlege, in meinem Garten auch eine Trockensteinmauer zu errichten. Die Idee einer japanischen Ecke finde ich sehr schön und könnte mir das auch für meinen Garten vorstellen. Ich werde mich allerdings darauf einstellen, dass ich dafür jede Menge Blumenerde und Torf brauche. Ich hätte genau wie du nie damit gerechnet, dass für so eine vergleichsweise kleine Ecke doch fast 600 Liter Erde und Torf nötig sind.

  2. Das sieht ja echt toll aus mit dem japanischen Ahorn! Wir versuchen auch gerade unseren Garten etwas neu zu gestalten. Nur leider haben wir sehr viele alte Bäume mitten im Garten stehen, die wir natürlich nicht fällen wollen sondern eher beschneiden lassen. So eine japanische Ecke kann ich mir bei uns allerdings auch gut vorstellen. Vielen Dank für die Inspiration!

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